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Als Ärztinnen zu Mörderinnen wurden PDF Drucken E-Mail

„Die Reichsausschußkinder“ am Dienstag, den 4. Juli um 19:00 in der Aula der Klosterschule.

In diesem dokumentarischen Theaterstück werden die Geschehnisse um ein Euthanasieprogramm an Kleinkindern beleuchtet, welche sich von 1940-1945 in den Hamburger Krankenhäusern Rothenburgsort und Langenhorn ereigneten. In diesen Jahren wurden unter der Leitung zweier Ärzte mit einem großen Apparat an Krankenschwestern und Assistenzärztinnen, angewiesen aus Berlin und gebilligt von der Hamburger Gesundheitsbehörde über 200 möglicherweise geistig und/oder körperliche behinderte Kinder getötet.

Die Darbietung fokussiert sich vor allem auf die Täter, die trotz staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und des Nachweises der verübten Morde nicht verurteilt wurden.

Unter den Haupttäterinnen waren auch zwei Abiturientinnen der Klosterschule: Frau Dr. Lotte Albers und Frau Dr. Ingeborg Wetzel.

Mit dem auf einer Szenischen Lesung von Michael Batz, dem Buch „Kindermord im Krankenhaus“ von Michael Babel und eigenen Recherchen im Hamburger Staatsarchiv basierenden Stück wollen wir einen Teil zum Kampf gegen das Vergessen solch grausamer Taten, ihrer Täter und insbesondere der Opfer beitragen.

Hier geht es zu einem Bericht des Wochenblattes über das Theaterstück.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. Juli 2017 um 08:31 Uhr
 
G20 – Eine sinnvolle Institution? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Verena Lawrenz   

G20 – ein Thema, welches in Hamburg zur Zeit überall präsent ist. Was liegt also näher, als den politisch Aktiven der Stadt einmal genauer auf den Zahn zu fühlen, wie sie eigentlich zu G20 stehen?

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9d haben unter Anleitung und mit Hilfe ihrer PGW-Lehrer Herrn Bostelmann und Herrn Niemeitz eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „G20 – eine sinnvolle Institution" vorbereitet, die am 22.6. in der Aula der STS Horn stattgefunden hat.

Dabei diskutierten die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs der Klosterschule und des 12. Jahrgangs der Stadtteilschule Horn mit Vertretern verschiedener Parteien und politischen Institutionen.

Als Gäste eingeladen waren Dora Heyenn (ehem. Fraktionsvorsitzende der Linken in der Hamburger Bürgerschaft), Anjes Tjarks (Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Hamburger Bürgerschaft), Robert Bläsing (Bezirksvorsitzender der FDP Hamburg-Nord) und Franziska Hildebrandt (Allgemeiner Studierendenausschuss der Universität Hamburg).

17 g20 podiumsdisskussion

Die ModeratorInnen Zoe, Anna, Johann und Marlene (alle 9d) hatten Fragen für die Gäste vorbereitet und führten souverän durch die Veranstaltung.

Inhaltlich ging es vor allem um drei Schwerpunkte zu G20: „Demokratische Legitimation vs. Relevanz", „Ökonomie vs. Ökologie - Was steht im Vordergrund?" und „Heiligendamm vs. Hamburg – Warum mitten in der Großstadt?"

Die Teilnehmer diskutierten vielschichtig und kontrovers zu den verschiedenen Themen. Bereichert wurde die teilweise durchaus hitzig verlaufende Diskussion auch durch die kritischen Nachfragen der Schülerinnen und Schüler der beiden Schulen.

Vielen Dank an die Stadtteilschule Horn für die Gastfreundschaft, den Moderatoren für die gute Moderation und den Gästen für ihre kontroversen Positionen.

Fotos: Nm/La

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. Juli 2017 um 17:05 Uhr
 
Spotlight PDF Drucken E-Mail

1-17 spotlight

 
Concertbandconcert PDF Drucken E-Mail

17 concertband-konzert

 
Projekt Weichenstellung PDF Drucken E-Mail

Das Projekt WEICHENSTELLUNG für Zuwandererkinder und -jugendliche unterstützt Schülern und Schülerinnen aus Zuwandererfamilien beim Übergang von den internationalen Vorbereitungsklassen in die Regelschule. Wenn Kindern und Jugendlichen dieser Übergang gut gelingt, stehen ihnen perspektivisch viele Wege offen. Die studentischen Mentoren begleiten ihre Mentees im Alter zwischen 10 und 18 Jahren bei den ersten Schritten in einer deutschen Regelschule.

Jede Mentorin, jeder Mentor unterstützt vier Stunden pro Woche maximal drei Kinder fachlich. Außerdem gestalten die Mentoren für ihre Mentees einmal im Monat ein etwa vierstündiges „Kulturprogramm" – zum Beispiel Stadterkundungen, Besuche von Museen, Theatern oder Bücherhallen. Die persönlichen Begegnungen schaffen ein Miteinander, von denen nicht nur die beteiligten Studenten und Kinder profitieren, sondern ebenso Eltern und Schulen.

Dieses Projekt hat die ZEIT-Stiftung gemeinsam mit dem Erziehungswissenschaftler Professor Reiner Lehberger entwickelt und realisiert es seit 2015 in Kooperation mit der Til Schweiger Foundation.

Dank einer Zuwendung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend begleiten im Rahmen der Initiative „Menschen stärken Menschen" 135 Mentoren mehr als 400 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 20 Jahren in Hamburg – auch an der Klosterschule.

Weitere Infos zum Projekt finden Sie unter www.weichenstellung.info

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. Mai 2017 um 19:36 Uhr
 
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