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Aktien im Chor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Miriam Thielmann   

Eigentlich hatte die Börse keine Aktien im Chor - und erst recht nicht im Unter- und Mittelstufenchor der Klosterschule! Diese Situation änderte sich durch eine Anfrage des SWR: Für das „Conversationslexikon" des Dr. C, eine "ökonomische Radio-Revue-Reihe zur Therapie grassierender Ahnungslosigkeit", haben die Chor-SchülerInnen der Jahrgänge 5-8 Lieder über die Börse, Bullen und Bären eingesungen.
Und so sind wir am 03.12. mit auf Sendung, wenn im Conversationslexikon beim SWR2 das Thema "A wie Aktien" behandelt wird.

Hier kann man die Sendung schon heute hören.

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. November 2017 um 06:09 Uhr
 
Namasté PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Svensson   

Regelmäßig wird die Klosterschule von Besuchern aus dem Bundesgebiet oder aus dem Ausland besucht. Ein Besuch aus Indien, der größten Demokratie der Welt mit mehr Schulen als München Einwohner hat, ist aber auch für unserer Schule etwas ganz Besonderes. Fünfundzwanzig Ministeriumsmitarbeiter, Schulleiter und LehrerInnen wollten auf Einladung des Goethe-Instituts Neu Delhi wissen, wie in Deutschland Schule gemacht wird.

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Nach einer Station in Bremen machte die Delegation an der Klosterschule Halt, Herr Herzberg und Herr Svensson präsentierten das Schulkonzept und die Gäste konnten nach einer Schulführung durch Schülerlotsen Einblicke in den Unterricht nehmen. Abgerundet wurde der Besuch durch eine Gesprächsrunde mit Oberstufenschülern und einem gemeinsamen Mittagessen in der Schulkantine.

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Fakten und Fake News PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Svensson   

Wer liest denn heute noch Zeitung? Jugendliche kaum noch. Jedenfalls nicht, wenn sie auf Papier gedruckt ist. Vor diesem Hintergrund scheint das mehrwöchige Zeitungsprojekt, das die Klosterschule in Jahrgang 9 durchführt, aus der Zeit gefallen zu sein: Alle SchülerInnen des 9. Jahrgangs lesen über vier Wochen täglich eine überregionale renommierte Tageszeitung und dokumentieren in einem Zeitungsjournal ihre Leseerfahrung, wählen Artikel aus, nehmen Stellung, schreiben Leserbriefe, bevor sie selbst eine Reportage über ein selbst gewähltes Thema schreiben.

Wer einmal gesehen hat, wie 15-Jährige mit dem Format einer ausgefalteten Zeitungsseite zu kämpfen haben (die mehrfache Fläche eines Smartphone-Bildschirms!), fragt sich, ob Nachrichten auf totem Baum nicht von gestern sind. „Es stimmt: Wir verlieren an Auflage – wie alle Zeitungen“, sagt Marco Carini von der taz hamburg. „Aber die Artikel werden online viel häufiger gelesen als bisher. Der Bedarf ist offensichtlich da!"

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Beim Besuch der Redaktionskonferenz der taz hamburg konnten die Neuntklässer erleben, wie die RedakteurInnen gemeinsam die Ausgabe für morgen planen, Themen vorschlagen und Formate diskutieren, Aufgaben verteilen und sich immer wieder fragen, was für die LeserInnen interessant ist. Hier und bei einem Besuch bei Spiegel Online wurde klar, wie massiv Zeitungen und Medien insgesamt sich in letzter Zeit verändern (müssen) und dass vor allem unklar ist, wie das digitale Angebot finanziert wird, wenn die Erlöse aus dem Printbereich wegfallen. Dabei waren die Journalisten auch an den Interessen und Vorlieben der Jugendlichen interessiert – denn das sind die LeserInnen von morgen.

Es lohnt sich also, sich mit Zeitungen, Nachrichten und Medien zu beschäftigen. Auch wenn vieles im Umbruch ist, ist der Bedarf an seriöser Information gerade in Zeiten von fake news besonders hoch.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. November 2017 um 08:36 Uhr
 
„LIRALE" erfolgreich beim Fotowettbewerb PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Lina Momsen und Miriam Thielmann   

Im letzten Schuljahr ging ein Teil des Kunstkurses der 6. Klassen von Frau Pankau der Frage nach, wie eigentlich Frieden aussieht. Mit Kameras ausgestattet zogen die SchülerInnen los und schossen Fotos für den „Childrens Peace Image oft he Year Award": Das ist ein internationaler Fotowettbewerb, bei dem in diesem Jahr knapp 2.000 Bilder eingingen!

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Nach 1 ½ Stunden Flug landen wir in Wien. Nachdem unter anderem noch eine Preisträgerin aus den Niederlanden, eine Jurorin aus Norwegen und Herr Schmolling (Verantwortlicher für den deutschen Jugendfotopreis) zu uns gestoßen sind, fahren wir zum Hotel. Später, bei Frittatensuppe und Apfelschorle überlege ich, was ich heute Abend zu den Bildern sagen könnte.


Einige der Bilder waren von der Gruppe „LIRALE" – Lina, Ruby, Alicia und Lea aus der (mittlerweile) 7d, und sie waren erfolgreich: Lina durfte als Vertreterin der Gruppe im September in Wien den Preis in der „Kinder-Kategorie" von Waries Dirie und Jan Schmolling entgegennehmen.

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In einem Saal im Palais (ein prunkvolles Gebäude in der Nähe des Parlaments) findet die Preisverleihung statt. Langsam wir der Raum voller. Herr Lammerhuber, einer der Gründer des Awards, stellt uns Waris Dirie vor (ein damaliges Topmodel und eine Aktivistin gegen die Verstümmelung von Mädchen). Sie ist sehr nett und wie unterhalten uns lange, bis die Veranstaltung beginnt.

Auf der offiziellen Website finden Sie nicht nur die „LIRALE"-Bilder, sondern auch die Fotos von Freya Rosenthal und Valerie Renk (7c).

Nachdem die beeindruckenden Bilder der Hauptpreis-Anwärter gezeigt und erklärt wurden, wird der Kinderpreis vergeben. Ich werde von Waris Dirie auf die Bühne begleitet, wo sie mir ein paar Fragen zur Entstehung der Fotos stellt und mir anschließend Urkunde, Medaille und Scheck überreicht. Anschließend wird verkündet, wer von den Erwachsenen Geld bekommt. (Hauptpreis: Cletus Nwardike). Zum Schluss gehen alle zusammen essen.

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Gratulation an „LIRALE"!

 
Parteien zur Bundestagswahl PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Louise Göltzer   

Im Zuge der Bundestagswahlen 2017 hat das Profil „Demokratie und Verantwortung", unter Leitung von Herrn Bostelmann, ein Zusammentreffen der Spitzenkandidaten der sechs voraussichtlich im Bundestag vertretenen Parteien (CDU, SPD, Die Grüne, Die Linke, FDP und AFD) organisiert. Mit vorher vorbereiteten Fragen, waren die Schüler, des 11. und 12. Jahrganges, gespannt aus den jeweiligen Politikern das Beste herauszuholen und sich selbst ein gutes Bild und eine eigene Meinung über die politischen Positionen zu verschaffen. Vor Beginn der Veranstaltung und Gesprächen der einzelnen Politiker, fand eine Vorwahl statt, in der ein erstes Stimmungsbild entstand. Diese Wahl wurde am Ende der Veranstaltung noch einmal wiederholt, um zu sehen ob und wie die Politiker die Meinungen der Schüler verändert haben. Nach dem die Schüler ihren ersten Wahlzettel in eine Urne gesteckt hatten, verteilten sich die jeweiligen Repräsentanten auf sechs Räume und die Schüler hatten 20 Minuten Zeit, die Abgeordneten mit konstruktiven Fragen zu löchern. Es wurden Themen wie die Energiewende, Dieselmotoren, Massentierhaltung, der Islam und Bildung besprochen.

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Aus den Ergebnissen der „Vorwahl" geht hervor, dass Die Grüne die deutliche Mehrheit der Stimmen erhalten hat. Gefolgt von der Linken, die ebenfalls einen Großteil der Stimmen bekam. Auffällig ist, dass die CDU und FDP beide sehr wenige der Stimmen erhielten. Die SPD belegte das Mittelfeld und die AFD bildete das Schlusslicht mit null Stimmen.

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In den Ergebnissen der Wahl nach der Veranstaltung kann man sehr deutlich sehen, dass die Grüne die Mehrheit der Stimmen halten konnte und mit ihrem umweltbewussten Auftreten die meisten Klosterschüler überzeugt hat. Eine sehr große Veränderung bezüglich der Stimmen, kann man bei der FDP erkennen, die von 7 Stimmen auf 29 Stimmen aufsteigen konnte. Die Linke hat sehr stark abgeschnitten in der Vorwahl, verlor dann aber deutlich in der zweiten Wahl. Sie bleibt dennoch zweitstärkste Partei an der Klosterschule. Die AFD bleibt das Schlusslicht.

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Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein gelungener und aufschlussreicher Tag war, an dem Schüler und Politiker persönlich ins Gespräch kamen. Ein großes Dankeschön gilt den Vertretern: Johannes Kahrs der SPD, Antonia Niecke CDU, Michael Kruse der FDP, Meryem Çelikkol von der Grünen, Martin Dolzer von der Linken und Nicole Jordan von der AFD, die sich den kritischen Fragen der Schüler gestellt haben.

 
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