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Kennenlernreise der 5. Klassen nach Scharbeutz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Lina und Jona (5d)   
Montag, 5.10.2015 – Anreisetag. Alle 5. Klassen der Klosterschule tummelten sich auf dem Westphalensweg. Die meisten Schüler warteten ungeduldig auf die Busse. Und dann nach langem Warten kamen sie. Alle 5. Klassen stiegen ein und die Busse fuhren ab.
Die Busfahrt war ok. Das Blöde daran war: Man durfte im Bus nichts essen!
Dann, endlich, kamen wir an. Am gleichen Tag noch haben unsere Lehrer verkündet, dass wir noch eine Wanderung zum Strand machen (die sehr lang war).
Abends haben wir noch gemeinsam gesungen und Herr Svensson hat vorgelesen.

Dienstag, der zweite Tag auf der Klassenreise. Die erste Nacht auf Klassenreise ist gut überstanden. Wir brechen zum 8-Uhr-Frühstück auf, wo Herr Svensson und Frau Thielmann uns den restlichen Tag erläutern und wir ein Lunchpaket bekommen. Erster Teil des Plans: Alle 5. Klassen fahren mit dem Bus zum Timmendorfer Strand. Gesagt, getan. Es gibt zwar ein paar Übelkeitsopfer, aber ansonsten läuft es gut. Am Timmendorfer Strand gibt es eine Pause. Manche lieben das Wasser so sehr, dass sie, als wir loswandern, schon nass sind. Jetzt ist der Plan, nach Travemünde zu wandern. Bald sind wir auf der Steilküste. Es hieß: fünf Meter Abstand zur Kante der Steilküste! (Das wurde nicht immer eingehalten). Der Ausblick war wunderbar und das Wetter für Oktober auch!

Nach einer langen, schönen Wanderung kommen wir an der Hermannshöhe an, wo der Ausblick noch schöner war. Dort war Mittagspause. Es wird auch gespielt.
Eine Zeit lang geht es noch durch den Wald, bis wir das Maritim vor uns sehen. Es ist ein hässliches Hochhaus in Travemünde. Von dort aus dürfen wir in kleinen Grüppchen durch die Stadt bummeln. Es wird eine Zeit abgemacht, zu der wir uns wieder am Strand treffen. Als es dann so weit ist, wird ein Klassenfoto gemacht und gespielt. Bald fahren wir zurück.

15 kennenlernreise

Mittwoch. Am Mittwoch wurden wir von einem Bus abgeholt, der uns zum Timmendorfer Strand brachte. Am Strand haben wir zuerst gespielt, dann gingen wir ins Sea-Life- Aquarium und haben Wassertiere besichtigt.
Danach sind wir in den Kletterwald gewandert. Erst wurde uns erklärt, wie uns sichern müssen, dann mussten wir einen Übungsparcour machen und dann konnten wir richtig loslegen … Das hat trotz des schlechten Wetters richtig Spaß gemacht.
Abends haben wir uns wieder zum Singen und Vorlesen getroffen.

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Donnerstag. Heute wird verkündet, dass die lang ersehnte Sportolympiade des 5. Jahrgangs bevorsteht. Im Aufenthaltsraum unseres Hauses wird dann beschlossen, wer für welche Sportart antritt. Nach einigem Hin und Her waren wir schließlich fertig.
Als es dann soweit war, haben einige von uns schon mit ihrer Disziplin begonnen, andere mussten noch warten. Nachdem wir beim Kegeln verloren hatten, sind wir zum Fußball und zum Völkerball gegangen, um zuzuschauen. Beim Körbewerfen hatten wir nämlich auch nicht gewonnen, die 5a hat uns besiegt.
Völkerball ist vorbei: 2. Platz, nicht schlecht! Fußball ist vorbei – und: 1. Platz !!! Jetzt kommt die letzte Übung: Kettenlauf – alle Schüler einer Klasse müssen sich festhalten und so schnell wie möglich über den Platz laufen. Dabei darf die Kette nicht reißen. Wir strengen uns an. Wir sind als letzte Klasse dran. Frau Brumm verkündet uns den 1. Platz! Juhuu! Schon wieder!
Frau Thielmann verkündet die Plätze in der Gesamtwertung: 4. Platz: 5b, 3. Platz: 5c, 2. Platz: 5d, 1. Platz: 5a.
Später, am Abend, singen wir gemeinsam am Lagerfeuer und machen Stockbrot. Darauf folgt eine Nachtwanderung.

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Freitag – letzter Tag der Reise. Heute heißt es: Packen, putzen, Abreise! Wir putzen unsere Zimmer, fegen, räumen auf und packen. Die Zimmer werden kontrolliert, dann treffen wir uns im Aufenthaltsraum. Dort wird noch gesungen, vorgelesen und gespielt.
Es gibt noch ein Mittagessen, dann gehen wir mit den Koffern zum Bus.
Die Rückfahrt war wieder ok. Und, wie ihr wahrscheinlich erraten könnt, durfte man wieder nichts essen!
Von: Lina und Jona (5d). Fotos: Benjamin Svensson
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. November 2015 um 11:38 Uhr
 
"Spuren" - KulturNacht am 3. Dezember PDF Drucken E-Mail

Kulturnacht, die neunte. Der erste Donnerstag im Dezember wird ein Tag der anderen Art in der Klosterschule sein. Die Kulturnacht 9 wird sich auf Spurensuche begeben.

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. November 2015 um 20:21 Uhr
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Amnesty International stellt sich vor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jan Sergienko   

Im Rahmen des PGW-Projektes „Klosterschüler machen Politik" haben Schüler der zehnten Klasse, Oskar Buschow, Finn Hofmann und Jan Sergienko, am 3.11. eine Veranstaltung zum Thema Menschenrechte in der Aula für die 10a und 10c organisiert. Dazu wurden auch zwei Experten von Amnesty International eingeladen.

Die Veranstaltung sollte die Schüler auf die Menschenrechte aufmerksam zu machen. In Deutschland gelten diese Rechte als selbstverständlich, während es in anderen Ländern der Welt noch zu schweren Verstößen kommt. Als Beispiel wurden verschiedene Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik China thematisiert. Die Experten von Amnesty International stellten die Arbeit ihrer Organisation vor.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. November 2015 um 22:36 Uhr
 
Kunstprofil in Amsterdam PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Luna Wolter   

Um 5:15 treffen wir uns am Bahnhof, gegen 12 steigen wir aus dem Zug auf die Straßen von Amsterdam. Auf dem Weg zum Hotel werden wir zwar fast von den rasenden Fahrradfahrern erfasst und von den Grachten angelockt, doch wir kommen heil und trocken im Hotel an.
Das Hotel scheint auf den ersten Blick so klein wie die Stadt selbst, auf der Suche nach den Zimmern der anderen treffen wir hier aber nicht nur eine strange Figur oder Hotelmitarbeiter nach der anderen, sondern verirren uns auch manchmal ganz schön tief in diesem kafkaesken Labyrinth. Auch wenn wir nicht jede Nacht perfekt schlafen (ob es an der Unterkunft oder an dem Abend davor liegt, wer weiß ...) auf wundersame Weise sind wir aber immer pünktlich, wenn auch manchmal etwas zerknittert.
Ein bisschen wie in Hamburg kann man vor unserem Hotel im Rotlichtviertel neben Tourimassen und den für sie ausgerichteten Shops, auch auf coole Leute und schöne Bars und Cafés stoßen. Durch die schmalen Gassen, an den in den Himmel langgezogenen Häusern mit den eckigen Dächern vorbei, schlängelt sich fünf Tage lang eine Gruppe, die mit Kameras und vielen Ideen im Kopf Amsterdam erforscht. Wir verstopfen zwar jede kleine Straße, aber schaffen es trotzdem bis zum Van Gogh Museum.
Als wir uns alle wirklich an die aus dem Nichts kommenden Fahrradfahrer gewöhnt haben, müssen wir auch schon wieder zurück nach Hamburg fahren.

15 profilreise amsterdam

... am Rembrandt-Plein

 
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