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Handballer der Klosterschule sind Hamburger Meister PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Norbert Schrader   

Vorrundensieger in Unterzahl, Erfolg im Halbfinale nach Verlängerung und nun geht es gegen das Gymnasium Oldenfelde im Finale Jugend trainiert für Olympia WKIII (Jg. 2004-2005).
Überragender Start mit 5:0 nach wenigen Minuten. Das extra angesetzte und bisher einzige Training einige Tage vor dem Finale hat sich bereits früh ausgezahlt. Doch der Gegner holt auf, es wird ein ganz enges Spiel. Kurz vor Schluss der 2x15 Minuten steht es unentschieden. Angefeuert von den mitgereisten Fans (Herr Hahne mit ca. 15 Schülern aus Jg.9) und mit einem enormen Kampfeswillen werden Lücken in der Abwehr gestopft. Unterzahl nach einer 2-Minuten-Strafe, aber Lino im Tor hält einige freie Würfe. Auf der anderen Seite werden erfolgreiche Angriffe initiiert. Insbesondere Fynn und Collin reißen das Spiel immer mehr an sich und erzielen wichtige Tore. Das gesamte Team nutzt die körperliche Überlegenheit und lässt den Gegner in den letzten Minuten nicht mehr herankommen. 16:14. Abpfiff. Riesenjubel nach dem Schlusspfiff. Das vor Monaten noch Unvorstellbare ist wahr geworden – wir fahren nach Berlin und vertreten Hamburg beim Bundesfinale JtfO vom 7.-11. Mai.

Herzlichen Glückwunsch, Jungs!

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Hamburger Meister: Fynn Lühr, Kolja Nisch, Anton Radt, Arvid Stürenberg, Mohamed Khater, Lino Manuelian, Soheib Salmann, Noah Burtscheidt, Mats Revering, Collin Kohlhof (Trainer: Nicolas Kohlhof, Norbert Schrader)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Februar 2019 um 19:41 Uhr
 
Theaterstück des Geschichtsprofils, 25. und 26.2. 19.30 Uhr PDF Drucken E-Mail

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Faschismus in Rom – Geschichtsprofil auf Reisen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Paul Mollenhauer   

„Rom, ewige Stadt" – dabei denkt jeder sofort an römische Ruinen und alte Kirchen, an Kaiser und Päpste. Dass Rom aber auch die Hauptstadt des italienischen Faschismus war, das ist den wenigsten Touristen bewusst. Und das, obwohl die Stadt in kaum einer anderen Epoche so grundlegend neu gestaltet wurde wie in den 20 Jahren der Herrschaft des „Duce" Mussolini.

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Das Geschichtsprofil „Macht und Inszenierung" hat sich im September 2018 in Rom auf die Suche gemacht nach den allgegenwärtigen Überbleibseln der faschistischen Epoche – von der monumentalen Präsentation der antiken Ruinen mit ihren Paradestraßen über den riesigen Sportkomplex „Foro Mussolini", wo heute noch die beiden römischen Fußballklubs wöchentlich antreten, bis zum komplett neu geplanten Stadtviertel „E.U.R." im Süden der Stadt. Aber auch durch das alte Ghetto von Rom wurden wir geführt – bis auf wenige Ausnahmen wurden die jüdischen Bewohner von den Deutschen 1944 deportiert und ermordet.

Bei all dem haben wir eng mit unserer Partnerschule „Ginnasio Virgilio" zusammengearbeitet: Ein italienischer Geschichtskurs erkundete mit uns gemeinsam das mittlerweile „Foro Italico" genannte Sportzentrum, und in einem Workshop suchten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam nach Antworten auf die Frage, wie wir heutzutage mit dem architektonischen Erbe der Diktaturen umgehen können, das sich immer noch in so vielen Städten findet.

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Dabei hatten die Jugendlichen aus beiden Ländern durchaus unterschiedliche Vorstellungen vom „richtigen" Umgang mit diesen Zeugen der Geschichte: Das wurde auch teilweise kontrovers diskutiert, tat aber der guten Stimmung bei den abendlichen Pizzeriabesuchen keinen Abbruch.

Eine großartige Profilreise, die nicht möglich gewesen wäre ohne die Unterstützung der Agnes Gräfe-Stiftung, der Hamburger Bildungsbehörde und des IKM (Institut für konstruktive Konfliktlösung in Sankt Georg).

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Chorkonzert am 19. und 21. Februar um 19 Uhr in der Aula PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Miriam Thielmann   

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Bilder in der Buchhandlung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rainer Boltes   

„Ins Blaue hinein"
„Blau machen"
„Das Blaue vom Himmel lügen"


Die Farbe Blau löst in uns ganz verschiedene Ideen, Gedanken und Assoziationen aus. Ihnen im Kern gemeinsam ist aber wohl, dass Blau die Farbe der
Freiheit ist, weil sie mit dem Himmel in Zusammenhang steht. Die Farbe der Ferne also.
Die Schüler*innen des WPU-Kurses Jg.9 haben sich über mehrere Monate mit dieser Farbe – theoretisch und praktisch – beschäftigt. Die praktischen
Ergebnisse dieser Auseinandersetzung sind jetzt in der Buchhandlung Lüders am Heußweg in Eimsbüttel ausgestellt und stimmig umrahmt von Büchern, die
sich ebenfalls mit diesem Themenkomplex befassen. Ich danke der Buchhandlung Lüders  - wieder einmal - für die tolle Gelegenheit, künstlerische Arbeiten außerhalb der Schule zu präsentieren!

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. Januar 2019 um 12:54 Uhr
 
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