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Orientierung auf die Arbeitswelt PDF Drucken

Schon in der Beobachtungsstufe setzt die Orientierung auf die Arbeitswelt ein. Betriebsbesichtigungen mit der ganzen Klasse gehören ebenso dazu wie ein Berufserkundungstag (Girls’n’Boys-Day) in der 5. Klasse am Arbeitsplatz eines Erwachsenen und in Klasse 8 Sozialerfahrungstage, in denen die Schüler in sozialen Einrichtungen arbeiten und dort alten oder behinderten Menschen helfen.

Praktika

In der 7. Klasse haben wir mit großem Erfolg ein einwöchiges Kita-Praktikum eingeführt, das bereits jüngeren Schülern ermöglicht, in eine andere Rolle zu schlüpfen, Erziehung aus einer anderen Perspektive zu sehen und Verantwortung für Mitmenschen zu übernehmen.

In der 9. Klasse können sich Schüler im Rahmen des Faches Politik-Gesellschaft-Wirtschaft (PGW) über einen längeren Zeitraum intensiv mit betriebswirtschaftlichen Abläufen vertraut machen.
In einem dreiwöchigen Betriebspraktikum werden erste praktische Erfahrungen gesammelt.

Dem Praktikum geht bereits in der 8. Klasse eine Unterrichtseinheit »Schriftliche Bewerbung« voraus. Realbegegnungen wie ein Besuch des BerufsInformationsZentrum und Betriebs­erkundungen sind ebenfalls fest eingeplante curriculare Bestandteile der Vorbereitung. Eine intensive Auswertungs- und Reflexionsphase ermöglicht es den Schülern, sich gezielt auf berufsorientierende Tage und das Berufspraktikum in der 11. Klasse zu vorzubereiten.

Laufbahnberatung

Schon 1992 wurde zwischen dem Arbeitsamt und dem GanztagsGymnasium Klosterschule eine Vereinbarung getroffen, deren Ziel eine enge und stetige Zusammenarbeit in Form von Orientierungs-, Beratungs- und Vermittlungs­angeboten ist.
Im Rahmen dieser Vereinbarung werden alle Schüler und Schülerinnen ab Klasse 10 über in Hamburg mögliche Ausbildungswege informiert und im Einzelfall in andere Schulformen sowie in Praktika bzw. Ausbildungsberufe vermittelt.
Hier geht es direkt zum Angebot der Berufsberaterin der Agentur für Arbeit.

Dazu gibt es unter anderem:

  • Eine Laufbahnberatung (Einzelberatung in der Schule und Sprechtage im Arbeitsamt einschließlich Stellenvermittlung)
  • Eine Grundorientierung (Formen der Ausbildung, Bewerbungsverfahren und -termine, Hilfen der Berufsberatung)
  • Halbjährliche Beratersprechtage in der Studienstufe (Info-Veranstaltungen zu zentralen Themen wie Zulassung zum Studium, Bewerbung bei Betrieben, Kunst als Beruf usw.).


Diese Beratung ist in den Schulalltag integriert und wird von einer großen Mehrheit unserer Schülerinnen und Schüler genutzt.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. April 2014 um 21:21 Uhr
 
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