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Jugendliche fotografieren ihren Alltag PDF Drucken
Geschrieben von: Marlene Campina   
Fotos aus Hamburg und León in einer Ausstellung: Jugendliche haben ihren Alltag abgelichtet und zeigen uns auf diese Weise Gegensätze und Gemeinsamkeiten, die interessante und überraschende Einsichten in die deutsche und nicaraguanische Gesellschaft ermöglichen.
Auch unser Spanischkurs 9 hat sich an diesem Fotoprojekt beteiligt. Die SchülerInnen haben Eindrücke aus ihrem Alltag festgehalten und sie dann mit den Fotos ihrer Altersgenossen aus der Partnerschule in Nicaragua ausgetauscht. Wie sieht ihr Leben in Hamburg und in León wirklich aus? Was sagen uns die Fotos über die unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründe?
Neben diesem dokumentarischen Aspekt konnten die Jugendlichen aber auch ihrer Phantasie freien Lauf lassen, um ihre Träume, Ängste und Hoffnungen mit der Fotokamera auszudrücken. Das Ergebnis ist eine gelungene Ausstellung, in der die gesellschaftlichen Probleme nicht ausgeblendet werden, aber auch Raum bleibt für individuelle Blickwinkel. Besteht das Leben der Jugendlichen in Nicaragua nur aus Armut, Gewalt, Drogen …? Und in Hamburg? Nur iPods, Skaten, Langeweile …?
Die Ausstellung findet vom 1. bis 4. März im Studio (aka Alte Oase) statt. In den Pausen betreuen die Hamburger Fotografinn/en ihre Ausstellung selbst und geben Auskunft über das Projekt.


Mit den zugehörigen Texten gibt es die Fotos auf Flickr.

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Nicaragua Verein Hamburg e.V., gefördert durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE), den Ausschuss kirchlicher Weltdienste (AKWD), die Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH (InWent) und die Senatskanzlei Hamburg.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 11:22 Uhr
 
Talentshow 2010 - Vorrunde PDF Drucken
Auch 2010 gibt es wieder die Talentshow »Klosterschule sucht das Super-Talent (KSDS)« Am Montag, 22. Februar, fand die erste offene Runde statt, bei der vor allem gesungen, aber auch Klavier gespielt, Witze erzählt und getanzt wurde. Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassenstufen stellten sich in der gut gefüllten Aula dem Publikum und der Jury. Diese begegnete allen Darbietungen mit Respekt – anders als man es aus der TV-Show, auf die der Name anspielt, kennt. Wenn du auch noch etwas vorführen möchtest, komm doch zur zweiten offenen Runde am Donnerstag (25. Februar) um 12:00 Uhr. Die überzeugendsten Teilnehmer werden dann zur Endrunde eingeladen!


Fotoalbum auf Flickr

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 11:45 Uhr
 
Projekt »Kunst und Erinnerung« PDF Drucken
Wie kann Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus aussehen – heute, da nur noch wenige Zeitzeugen leben? Im Rahmen eines fächerübergreifenden Projekts suchen zehn Schülerinnen der 10d nach neuen historisch-künstlerischen Formen der Erinnerung.
Konkret geht es um die Erarbeitung einer Rauminstallation zum Thema Kindertransporte im Keller der Stadtvilla Rothenbaumchaussee 121. Dort lebte bis 1938 die jüdische Familie Guggenheim, bevor ihr Haus ›arisiert‹ wurde und die Kinder mit einem Kindertransport nach England kamen. Den Guggenheims gelang 1941 die Flucht nach Brasilien.
Bei der Renovierung der Villa stieß man 2007 auf einen von allen Seiten unzugänglichen Raum. Diesen Raum, der in seiner symbolischen Bedeutung für das verschwundene jüdische Leben steht, nimmt der Filmemacher Jens Huckeriede in seinem neuen Film »Ab nach Rio. Die Akte Guggenheim« zum Ausgangspunkt einer Spurensuche nach der Geschichte der ehemaligen Bewohner der Villa.
Zum Auftakt ihres Projektes hatten die Schülerinnen nun Gelegenheit, den Film als Vorab-Premiere und in Anwesenheit des Regisseurs Jens Huckeriede und der Enkelin der ehemaligen Besitzer der Villa, Ivoné Simon (geb. Guggenheim), zu sehen und den Gästen Fragen zu stellen.

Öffentliche Vorführungen: Termine hier.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Februar 2010 um 17:43 Uhr
 

 
Klosterschüler im »Kunstlabor« PDF Drucken
Zwei Zehntklässlerinnen und zwei Achtklässler haben am letzten Januarwochenende – inspiriert durch die Arbeiten von Katharina Fritsch – eigene Ideen und Projekte realisiert und diese in der Galerie Westwerk ausgestellt. Insgesamt zwanzig Hamburger Schüler konnten an dieser Kooperation zwischen Deichtorhallen und Westwerk teilnehmen.
Ausgehend von einer Führung durch die Fritsch-Ausstellung in den Deichtorhallen erarbeiteten sich Carla Fürstenberg und Sandra Orosz (beide 10a) sowie Hagen Rothmann und André Hellerich (beide 8c) einen eigenen Zugang zu den »dreidimensionalen Bildern« der Künstlerin.
Carla und Sandra stellten das Werk »Von gestern bis übermorgen« her, »Der Elefant«, »Verschmutzung« und »Kopf mit Licht« stammen von Hagen und André.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Februar 2010 um 16:48 Uhr
 
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