Mila Mechsner (8b) und Felicity Forest (9d) vertreten die Klosterschule am 12. Februar beim Regionalwettbewerb des „Jugend debattiert“-Verbunds Störtebeker
Sollen an der Klosterschule in Jg. 5 die Halbjahreszeugnisse wegfallen? – Schon am 18.11.2025 wurde diese Frage im Schulfinale des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ in der Aula vor großem Publikum debattiert. Mit auf dem Podium dabei waren neben Mila und Felicity auch Klara von Lengerke (9b) und Gloria Barth (8d). Alle vier waren eine Woche zuvor aus den Qualifikationsrunden, an denen die 16 Klassensieger*innen aus allen 8 Klassen der Jahrgänge 8 und 9 teilgenommen hatten, als Beste hervorgegangen. Dort hatten sie sich mit der Frage, ob unsere Schule Regeln aufstellen soll, wie sich Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu kleiden haben, sowie der, ob Reiten als Leistungssport verboten soll, auseinandergesetzt. Bereits vor den Herbstferien hatten die Jahrgänge sich im Rahmen des Deutschunterrichts mit den Regeln des Wettbewerbs vertraut gemacht.
Mila und Klara auf der Pro-Seite betonten, dass Schülerinnen und Schüler in der 5. Klasse frisch auf der Schule sehr motiviert seien und ihnen die Bewertung mit Noten nur unnötigen Stress mit psychischen und physischen Folgen bereiten würde, der weder für sie noch für die Bildung der neuen Klassengemeinschaften gut sei. Noten solle es daher erst nach einem ganzen Schuljahr geben; nur in begründeten Einzelfällen sollten die Eltern schon zum Halbjahr Noten anfordern können.
Die Contra-Seite mit Felicity und Gloria hingegen unterstrich die leichte Verständlichkeit von Noten und ihre größere Klarheit gegenüber Lernentwicklungsgesprächen, wies darauf hin, dass dieser doch vergleichsweise „leichte Stress“ der Vorbereitung auf die weitere schulische Laufbahn sowie das Leben außerhalb und nach der Schule diene und schulischerseits Hilfen beim Umgang mit solchem Stress angeboten würden.

Einig waren sich beide Seiten darin, dass Noten „mehr als Worte“ sagten, weswegen auf jene gar nicht grundsätzlich verzichtet werden solle – nur deren Notwendigkeit nach einem halben Jahr an der neuen Schule wurde unterschiedlich beurteilt.
Die Jury aus Herrn Meier-Behrmann, Herrn Namgalies, Wim Scheerer (12a) und Greta Bohne (11g) bewertete die Leistung der vier Debattantinnen nach den Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft und lobte die ruhige und faire Gesprächsführung der gesamten Debatte sowie die tolle Gesprächsfähigkeit aller Debattantinnen, die trotz der Wettbewerbssituation zu einem konstruktiven Miteinander geführt habe. Am Ende setzte die Jury in einer äußerst knappen Entscheidung Mila auf Platz 1, Felicity auf Platz 2, Klara auf den 3. und Gloria auf den 4. Platz.
Mila und Felicity werden nun gemeinsam mit den Besten aus den sieben anderen Schulen unseres Verbunds im Februar am Regionalwettbewerb teilnehmen, der in diesem Jahr am Friedrich-Ebert-Gymnasium ausgetragen wird. Wir wünschen ihnen dort viel Erfolg!
103 neue Herzretter
Jeder Mensch kann Leben retten! Nach diesem Motto haben Mitarbeiter:innen des Vereins Herzretter letzte Woche alle vier Klassen des 9. Jahrgangs trainiert. Denn Leben retten ist wirklich einfach!
In dem kurzen, intensiven Training vermittelten die Herzretter das erforderliche Grundwissen der Wiederbelebung.
Schritt für Schritt lernten die Schüler:innen die lebensrettenden Maßnahmen nach der bekannten Formel „Prüfen – Rufen – Drücken“. Die Neuntklässler:innen übten den Umgang mit Notfällen und bauten Berührungsängste ab.
Wir danken dem Verein Herzretter e.V. herzlich für die tolle Kooperation!
„Peter Pan“ am Mittwoch, 25.2.26 um 19 Uhr in der Aula
Die Schüler:innen des Geschichtsprofils zeigen am Mittwoch (25.2.26) um 19 Uhr unter der Spielleitung von Anke Balk „Peter Pan“ in der Aula.
Nachwuchs für die Energiedetektive
Auch in diesem Schuljahr fand an der Klosterschule wieder die Ausbildung der „Energiedetektive“ im 5. Jahrgang statt. Die „Energiedetektive“ sind interessierte und engagierte Schülerinnen und Schüler, die sich im Klassenverband und darüber hinaus für das ressourcensparendes Verhalten im Schulalltag sowie allgemein für Klima- und Umweltschutz einsetzen.
Dazu erwerben die ca. 20 Kinder aus dem fünften Jahrgang Grundwissen zu Treibhauseffekt und Klimawandel sowie praktische Fähigkeiten in den Bereichen Wärme, Strom und Abfall, um etwa den sinnvollen Einsatz der Heizung, effizientes Lüften und Mülltrennung zu beachten und als Vorbilder auf die Schulgemeinschaft einzuwirken.
Den Abschluss der zweitägigen Ausbildung bilden der Besuch des Heizungskellers der Klosterschule und der anschließende Rundgang durch Klassen- und Fachräume, in denen nach wissenschaftlichen Methoden Daten zu Temperatur, Luftfeuchte und CO2 Konzentration aufgenommen und ausgewertet werden.
Chorkonzerte am 16. und 18. Februar um 19 Uhr in der Aula
Herzliche Einladung zu den Chorkonzerten 2026!
Am 16. und am 18. Februar 2026 werden die Chöre aller Jahrgangsstufen ihr Konzert „Trouble“ um 19 Uhr in der Aula präsentieren.
Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen
Beim Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen zeigte sich am 9.12.2025 in der Aula der Klosterschule, wie lebendig Bücher wirklich sein können. Nach einem Poetry Slam-Beitrag von Helene Ruffer aus der 12. Klasse ging es los. Nacheinander nahmen die acht Sechstklässler:innen auf dem goldenen Stuhl Platz, stellten ihre Bücher vor und bewiesen, dass das Alter nichts über das Können aussagt. Mit beeindruckenden Stimmen gewannen sie das Publikum für sich und zogen die Zuhörer:innen in den Bann. Von Klassikern wie „Harry Potter“ und „Momo“ über „Der Tanz der Tiefseequalle“ bis hin zu „Good Girl Bad Blood“ war alles dabei.
In der zweiten Runde wurde es noch um einiges spannender: Die Schülerinnen lasen nacheinander aus dem Buch „Wolf” vor, welches sie zuvor noch nie gelesen hatten, und zeigten somit ihre Fähigkeiten im freien, intuitiven Lesen und ihr gutes Gespür für Wörter. Während die Jury sich beriet, räumten die Schüler im Publikum bereits die Stühle weg. Nach einer kurzen Pause wurden die Siegerinnen und Sieger schließlich verkündet. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, die fleißig geholfen haben, sowie einen herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen und Gewinner!
Platz 1: Mira Walter (6c)
Platz 2: Najat Erbibi (6d)
Vielen Dank auch an alle anderen Vorleser:innen:
Joshua Templin
Frieda Kobiella
Luna Vernunft
Muhammed Gülbuș
Noah Askari
Meta Sigrüner
„Forrest Gump“ am 15.12.25 um 18.30 Uhr in der Aula
Seit Monaten arbeitet der Theaterkurs von Berit Juppenlatz voller Einsatz und Herzblut an der Inszenierung von „Forrest Gump“.
Eine Theaterfassung gab es vorher nicht, bis Hugo Gaul und Tizian Siewert, inspiriert vom Filmoriginal, sich drangemacht haben, eine zu schreiben! Wir laden Euch nicht zu einer Theatervorstellung- wir laden euch zu einer Reise- ein. Eine Reise zwischen Humor und Melancholie, zwischen persönlichen Schicksal und Zeitgeschichte.
Wir sehen uns am Montagabend!
Datum: 15.12.2025
Uhrzeit: 18:30
Ort: Gymnasium Klosterschule, AULA
Jugend debattiert – Schulwettbewerb
Mila Mechsner (8b) und Felicity Forest (9d) vertreten die Klosterschule am 12. Februar beim Regionalwettbewerb des „Jugend debattiert“-Verbunds Störtebeker
Sollen an der Klosterschule in Jg. 5 die Halbjahreszeugnisse wegfallen? – Schon am 18.11.2025 wurde diese Frage im Schulfinale des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ in der Aula vor großem Publikum debattiert. Mit auf dem Podium dabei waren neben Mila und Felicity auch Klara von Lengerke (9b) und Gloria Barth (8d). Alle vier waren eine Woche zuvor aus den Qualifikationsrunden, an denen die 16 Klassensieger*innen aus allen 8 Klassen der Jahrgänge 8 und 9 teilgenommen hatten, als Beste hervorgegangen. Dort hatten sie sich mit der Frage, ob unsere Schule Regeln aufstellen soll, wie sich Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu kleiden haben, sowie der, ob Reiten als Leistungssport verboten soll, auseinandergesetzt. Bereits vor den Herbstferien hatten die Jahrgänge sich im Rahmen des Deutschunterrichts mit den Regeln des Wettbewerbs vertraut gemacht.
Mila und Klara auf der Pro-Seite betonten, dass Schülerinnen und Schüler in der 5. Klasse frisch auf der Schule sehr motiviert seien und ihnen die Bewertung mit Noten nur unnötigen Stress mit psychischen und physischen Folgen bereiten würde, der weder für sie noch für die Bildung der neuen Klassengemeinschaften gut sei. Noten solle es daher erst nach einem ganzen Schuljahr geben; nur in begründeten Einzelfällen sollten die Eltern schon zum Halbjahr Noten anfordern können.
Die Contra-Seite mit Felicity und Gloria hingegen unterstrich die leichte Verständlichkeit von Noten und ihre größere Klarheit gegenüber Lernentwicklungsgesprächen, wies darauf hin, dass dieser doch vergleichsweise „leichte Stress“ der Vorbereitung auf die weitere schulische Laufbahn sowie das Leben außerhalb und nach der Schule diene und schulischerseits Hilfen beim Umgang mit solchem Stress angeboten würden.
Einig waren sich beide Seiten darin, dass Noten „mehr als Worte“ sagten, weswegen auf jene gar nicht grundsätzlich verzichtet werden solle – nur deren Notwendigkeit nach einem halben Jahr an der neuen Schule wurde unterschiedlich beurteilt.
Die Jury aus Herrn Meier-Behrmann, Herrn Namgalies, Wim Scheerer (12a) und Greta Bohne (11g) bewertete die Leistung der vier Debattantinnen nach den Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft und lobte die ruhige und faire Gesprächsführung der gesamten Debatte sowie die tolle Gesprächsfähigkeit aller Debattantinnen, die trotz der Wettbewerbssituation zu einem konstruktiven Miteinander geführt habe. Am Ende setzte die Jury in einer äußerst knappen Entscheidung Mila auf Platz 1, Felicity auf Platz 2, Klara auf den 3. und Gloria auf den 4. Platz.
Mila und Felicity werden nun gemeinsam mit den Besten aus den sieben anderen Schulen unseres Verbunds im Februar am Regionalwettbewerb teilnehmen, der in diesem Jahr am Friedrich-Ebert-Gymnasium ausgetragen wird. Wir wünschen ihnen dort viel Erfolg!
„Einmal um die Welt“ – Kulturnacht am 4.12.25 von 18 – 21:30 Uhr
Bei der diesjährigen Kulturnacht dreht sich alles „EINMAL UM DIE WELT“!
Das bereits im Frühsommer von allen Schülerinnen und Schülern der Schule ausgewählte Motto sorgt derzeit für kreativen Hochbetrieb in allen Klassen, Jahrgängen und Fächern:
Wir laden Sie herzlich ein zum Genuss der von den Schülerinnen und Schülern inszenierten, vielseitigen Kulturproduktionen, zu dem leidenschaftlichen Erlebnis und zur Buntheit von Schulgemeinschaft! Lassen Sie sich treiben und anregen bei all dem, was wir zu unserem Motto gefunden und erfunden haben, was an diesem Abend geformt und performt wird.
Auf Konzert- und Theaterbühnen, in Räumen, Treppenhäusern und Fluren, in Band-Kellern und Kinosälen … euch erwarten:
Installationen / Infotainment / Poetry Slam / Band Acts / Tanz / Kunst / Musik / Theater / Karaoke / Tischfußball / Werkstätten / Ausstellungen / Kulinarische Vielfalt / Museen / Die Ehemaligen-Lounge / Café-Bistro / Ausstellungen / Kino & Film / Jahrmarkt / Lyrik / und vieles mehr …
Jede Kulturnacht ist legendär! Dafür sorgt ihr langjähriger Ruf als das Gemeinsinn stiftende Mega-Event unserer Kulturschule, bei dem sich alle Schulbeteiligten inklusive Eltern und Ehemaligen inspiriert einbringen.
Um 18 Uhr geht es los,
Treffen auf dem Innenhof
KULTURNACHT N° 18
am Gymnasium Klosterschule
Einmal um die Welt
Donnerstag, 04.12.2024
von 18:00 bis 21:30 Uhr
„Umleitung Richtung Liebe“ am Mittwoch, 26.11.25 um 19 Uhr in der Aula
Es ist endlich soweit: Das Kunst- und Musikprofil 12 hat in den letzten Wochen die Musik-Theater-Performance Umleitung Richtung Liebe erprobt. Es ist eine Aufführung, die realistische Probleme der Gesellschaft und der Liebe zeigt und wie wir im Geben und Nehmen zusammenkommen können. Eine Aufführung, bei der man mitfühlen kann, gerade in kalter Jahreszeit.
Wir hoffen, dass wir uns am Mittwochabend sehen! Bis bald!
Wann? Am Mittwoch, 26.11.2025, um 19:00 Uhr
Wo? In der Aula
Kunstkurs 8 in der Sammlung Falkenberg
Am Mittwoch dem 1.10.2025 waren wir mit dem Kunstkurs 8 in der Daniel-Spoerri-Ausstellung „Ich liebe Widersprüche“ in der Sammlung Falkenberg.
Wir hatten alle Räume für uns, da die Sammlung werktags eigentlich geschlossen ist. Eine Künstlerin führte uns zunächst durch die Ausstellung. Wir sahen alte Gegenstände, die mit Brot überbacken wurden und „Schimmelkunstwerke“ von Dieter Roth. Anschließend betrachteten wir zwei Werke von Daniel Spoerri genauer und entdeckten zahlreiche Details. Die Tischplatten hingen an der Wand und waren gedeckt mit Tellern, Flaschen, Zigaretten usw., manche Gäste waren offenbar sehr reich. Danach gingen wir auf den Hof um Sachen zu sammeln, die wir später in der Werkstatt auf Pappteller aufklebten und noch verzierten. So entstanden zahlreiche spannende Materialcollagen, die wir am Ende mit nach Hause nehmen durften.
„Ich persönlich fand die Ausstellung interessant, da es keine „übliche“ Kunst ist. Sie ist sehr abstrakt und auch 3D.“ – Dylan
„Wir haben uns sehr viele künstlerische Dinge angeschaut. Auch wenn manche nicht richtig zu deuten waren, haben sie mich sehr zum Staunen gebracht.“ – Finja
„Rückblickend hat es mir Spaß gemacht und ich habe neue Dinge gelernt. Das Museum war mal was anderes als herkömmliche Museen.“ – Hannah