„Peter Pan“ am Mittwoch, 25.2.26 um 19 Uhr in der Aula
Die Schüler:innen des Geschichtsprofils zeigen am Mittwoch (25.2.26) um 19 Uhr unter der Spielleitung von Anke Balk „Peter Pan“ in der Aula.

Die Schüler:innen des Geschichtsprofils zeigen am Mittwoch (25.2.26) um 19 Uhr unter der Spielleitung von Anke Balk „Peter Pan“ in der Aula.

Auch in diesem Schuljahr fand an der Klosterschule wieder die Ausbildung der „Energiedetektive“ im 5. Jahrgang statt. Die „Energiedetektive“ sind interessierte und engagierte Schülerinnen und Schüler, die sich im Klassenverband und darüber hinaus für das ressourcensparendes Verhalten im Schulalltag sowie allgemein für Klima- und Umweltschutz einsetzen.
Dazu erwerben die ca. 20 Kinder aus dem fünften Jahrgang Grundwissen zu Treibhauseffekt und Klimawandel sowie praktische Fähigkeiten in den Bereichen Wärme, Strom und Abfall, um etwa den sinnvollen Einsatz der Heizung, effizientes Lüften und Mülltrennung zu beachten und als Vorbilder auf die Schulgemeinschaft einzuwirken.
Den Abschluss der zweitägigen Ausbildung bilden der Besuch des Heizungskellers der Klosterschule und der anschließende Rundgang durch Klassen- und Fachräume, in denen nach wissenschaftlichen Methoden Daten zu Temperatur, Luftfeuchte und CO2 Konzentration aufgenommen und ausgewertet werden.

Herzliche Einladung zu den Chorkonzerten 2026!
Am 16. und am 18. Februar 2026 werden die Chöre aller Jahrgangsstufen ihr Konzert „Trouble“ um 19 Uhr in der Aula präsentieren.


Liebe Viertklässlerinnen, lieber Viertklässler und liebe Eltern,
wir laden euch und Sie herzlich zu unserem Tag der offenen Tür am Gymnasium Klosterschule ein!
Unsere Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen sowie Eltern unserer Schüler:innen möchten euch und Ihnen unsere Schule präsentieren und werden auch spannende Mitmachaktionen vorbereitet haben.
Entdecken Sie gemeinsam mit Ihrem Kind unser vielfältiges Schulangebot, lernen Sie unsere Fachschaften kennen, stellen Sie uns Ihre Fragen und entdecken Sie gemeinsam mit Ihrem Kind unsere Schule!
Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Tag voller Überraschungen und Einblicke in unseren Schulalltag!
Während der Anmeldewoche für den Jahrgang 5 (Montag 02.02. bis Fr. 06.02.2026) führen wir mit jedem anzumeldenden Kind ein Beratungs- und Kennenlerngespräch.
Bitte vereinbaren Sie dazu ab Mittwoch, dem 07. Januar 2026 einen Termin im Schulbüro unter der Telefonnummer 040-4288210.
Bitte bringen Sie zur Anmeldung folgende Unterlagen mit:
– Den ausgefüllten Anmeldebogen Ihrer Grundschule
– Das Empfehlungsschreiben der Grundschule (Kopie)
– die letzten beiden Zeugnisse (Kopie)
– Geburtsurkunde Ihres Kindes (Kopie)
– Meldebescheinigung oder Personalausweis Ihres Kindes (Kopie)
– einen Nachweis über die doppelte Masernschutzimpfung (Kopie Impfpass)
– ggf. einen Nachweis über das alleinige Sorgerecht
– ein Foto Ihres Kindes
Für weitere Fragen steht Ihnen unsere Abteilungsleiterin Frau Bachl unter 040 – 428 821-225 oder per E-Mail unter diana.bachl@kls.hamburg.de zur Verfügung.
Alle Informationen finden Sie noch einmal kompakt in diesem Dokument.
Soll in Hamburg die kurzfristige Vermietung von Wohnraum über Online-Plattformen verboten werden? – Zu dieser Frage debattierten am Mittwoch, den 24. September Greta Bohne , Kaya Lochte (beide Jg. 11, Geographie-Englisch-Profil), Juli Ovel (Jg. 12, Geographie-Englisch-Profil) und Lynn Wiebigke (Jg. 11, Geschichte-Theater-Profil) im Schulfinale des Wettbewerbs Jugend debattiert. Sie hatten sich eine Woche zuvor in den Qualifikationsrunden, an denen 8 Schüler:innen aus den Jahrgängen 10 bis 12 teilgenommen hatten, fürs Finale qualifiziert.
In der Finaldebatte argumentierte die Pro-Seite aus Kaya und Greta vor allem mit dem starken Wohnraummangel und den dadurch steigenden Mieten in Hamburg. Sie verwiesen auf Zahlen aus Barcelona, die belegten, dass ein Großteil der auf Online-Portalen angebotenen Wohnungen durchgehend als Ferienwohnungen vermietet werden, also dem Wohnungsmarkt dauerhaft entzogen werden. Die Contra-Seite aus Juli und Lynn argumentierte mit den bereits bestehenden Regeln in Hamburg, etwa dem Zweckentfremdungsverbot für Wohnraum. Außerdem brachten sie vor, dass ein Verbot ein zu großer Eingriff in die persönliche Freiheit und in das Eigentumsrecht sei.
Die Jury aus Frau Röpke, Herrn Schwanke, Alice Kindler (11f) und Delal Topal (12e) bewertete die Leistung der vier Debattant*innen nach den Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft und setzte am Ende Greta Bohne auf Platz 1, Juli Ovel auf Platz 2, Lynn Wiebigke auf 3 und Kaya Lochte auf 4.
Damit sind Greta und Juli unsere beiden Schulsieger:innen – herzlichen Glückwunsch! Sie werden am 12. Februar für die Klosterschule am Regionalwettbewerb teilnehmen, der am Friedrich-Ebert-Gymnasium stattfinden wird. Wir wünschen ihnen dort viel Erfolg!
Das Geschichtsprofil des 11. Jahrgangs hat mit einem selbst entwickelten und auf die Bühne gebrachten Stück über die Proteste der „68er-Zeit“ am Geschichtswettbewerb teilgenommen und wurde jetzt am 3. Juli im Körberforum (mit den Lehrkräften Frau Balk/Theater und Herrn Mollenhauer/Geschichte) als bester Gruppenbeitrag Hamburgs von der Hamburger Schulsenatorin Ksenija Bekeris ausgezeichnet. Der Wettbewerb stand unter dem Motto „Bis hier und nicht weiter – Grenzen in der Geschichte“.
Auszüge aus dem von den Schüler:innen verfassten Programmheft des Stücks, das im Februar in der Aula der Klosterschule aufgeführt wurde:
„Wo ist die Grenze? Die Jugend 68 traut keinem über 30!“
(…)
Der Fokus unserer Collage ist die Sicht der Schülerschaft auf diese Zeit:
– Wie war es, bei Eltern aufzuwachsen, die vom Nationalsozialismus geprägt waren?
– Die im Krieg grauenhafte Erfahrungen gemacht hatten, als Soldaten oder in den bombardierten Städten?
– In eine Gesellschaft hineingewachsen zu sein, die versuchte, zu überleben, Fuß zu fassen und die einsehen musste, welches Grauen in ihrem Namen geschehen war.
– Eltern und Lehrer zu haben, mit denen man nicht über diese Dinge reden konnte.
– Eine Schule, die am „Glauben der Väter“ festhalten und ihn als „heilige Verpflichtung“ angesehen haben wollte.
– In der Lehrer unterrichteten, die „alles verloren hatten, den Krieg, ihr Land, ihre Selbstachtung und vor allem sich selbst“ (Brenner, Michael: „Trau keinem über dreißig“)
– In der die unmittelbare Vergangenheit keine Rolle spielte, sondern uralte Päpste und Könige.
Und dann war da all das Neue, die Welt war in Bewegung geraten, es gab eine völlig neue Musik, eine neue Mode, die mit langen Haaren und kurzen Röcken die „Spießbürger“ durch bloße Präsenz provozierte und wo der ganze unterschwellige unterdrückte Hass und Frust, der in den Älteren schmorte, zum Vorschein kam.
Und die politischen Verwerfungen: Die Auschwitzprozesse, bei denen die „Banalität des Bösen“ (Hannah Arendt) spürbar wurde, der Kalte Krieg, der Tod von Benno Ohnesorg bei der Demonstration gegen den Schah, die Proteste der Studierenden gegen den „Muff von 1000 Jahren unter den Talaren“.
Die Revolution lag in der Luft und schwappte an die Schulen über. Es ging um die Abschaffung der „undemokratischen“ Schulstrukturen, Ausbildungsinhalte, die nur der Anpassung an ein „inhumanes Gesellschaftssystem“ dienten, um Aufklärungsunterricht, um die Unterstützung ambitionierter Lehrer und die Schaffung eines gerechten Zeugnis- und Schulsystems, bei der nicht die soziale Selektion im Vordergrund stand, sondern das Individuum an sich. (…)
Wir haben uns auch mit unserer eigenen Perspektive auf Schule auseinandergesetzt. Was hat sich geändert? Wie geht es uns in der Schule? Was macht dieses nach wie vor hierarchische System mit uns?
Herzliche Einladung zur Elternvollversammlung am Donnerstag, 9. Oktober, 18.00 Uhr in der Aula. Dort findet die Wahl der neuen Elternratsmitglieder statt.
„Der Schule kommt in einer digital geprägten Welt die Aufgabe zu, die nachwachsenden Generationen zu „digital mündigen“ Menschen zu bilden und zu erziehen, welche die technischen Möglichkeiten versiert zu nutzen wissen …“
(Bildungsplan Hamburg, Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung, 2023)
Diesen bildungspolitischen Auftrag aufgreifend hat eine Arbeitsgruppe an der Klosterschule in einem intensiven Entwicklungsprozess ein Mediennutzungskonzept zur elternfinanzierten 1:1-Ausstattung in der Oberstufe erarbeitet.
Das Konzept wurde im Kollegium, mit den Schüler:innenvertreter:innen sowie im Elternrat ausführlich diskutiert und am 08. Juli 2025 von der Schulkonferenz beschlossen.
Ein zentrales Ziel des Konzepts ist es, unseren Schüler:innen einen souveränen, reflektierten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu ermöglichen – als Grundlage für eine aktive Teilhabe an einer zunehmend digital geprägten Gesellschaft.
Fragen zu dem neuen Medienkonzept werden in diesem Dokument beantwortet.
Mit der »Soziale Symphonie« endet das TONALi-Festival 2025 mit einem eindrucksvollen Höhepunkt. Die Elbphilharmonie verwandelt sich in ein lebendiges Klangbild Hamburgs: Musiker:innen, Tänzer:innen und Sänger:innen bespielen nicht nur die Bühne, sondern den gesamten Raum – auf den Rängen, zwischen den Zuschauer:innen, mitten im Publikum. Musik, Bewegung und persönliche Geschichten verschmelzen zu einer vielschichtigen Performance, die die Vielfalt der Stadt erfahrbar macht.
Konzipiert und umgesetzt wird die »Soziale Symphonie« vom Berliner Ensemble DieOrdnungDerDinge, das 2024 mit dem TONALi-Award »Mut zur Utopie« ausgezeichnet wurde. Im Mittelpunkt stehen Stimmen aus Hamburg: Menschen berichten von ihrem Alltag, ihrem Viertel und ihrem Leben in der Stadt. So entsteht ein facettenreiches Porträt – direkt, vielschichtig und echt.
Mitwirkende sind unter anderem der Hamburger Knabenchor, hundert Jugendliche, Musiker:innen der TONALi Akademie – und auch das Publikum wird Teil der Aufführung. Mittendrin: Die 6b der Klosterschule!
Senatorin Karen Pein (Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen) eröffnet den Abend mit einer Laudatio zum 10-jährigen Jubiläum von TONALi.
Im Verlauf des Konzerts wird der TONALi-Award 2025 verliehen – in diesem Jahr an Franziska Ritter und Christian Siegmund von 1:1 Concerts, die mit ihrer Arbeit für unmittelbare musikalische Begegnung und gesellschaftliche Wirkung stehen.
Am Mittwoch, den 18.06.25, hat die Klosterschule wieder an dem größten Schulschachturnier der Welt „Rechtes Alsterufer gegen Linkes Alsterufer“ teilgenommen, diesmal sogar mit 5 Mannschaften.
Bei bestem Wetter und einer friedlichen Stimmung haben fast 3.500 Schülerinnen und Schüler aus 150 Schulen beim legendären Vergleich der beiden Alsterseiten auf dem Rathausmarkt gespielt, die längste Partie bei einem unserer Schüler hat fast 2 Stunden gedauert.
Am Ende hat das linke Alsterufer gewonnen.

Klosterschule
Ganztagsgymnasium und
Kulturschule
Westphalensweg 7
20099 Hamburg
Telefon:
(0 40) 428 821 0
E-Mail:
gymnasium-klosterschule@bsfb.hamburg.de
